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CMS ohne Datenbank

 

Wann macht ein Content-Management-System ohne Datenbank Sinn?

 

 

 

 

Diese Frage ist einfach zu beantworten, denn ein CMS ohne Datenbank zu nutzen macht bei sehr vielen Internetprojekten einen Sinn. Auch wenn die meisten Anbieter von Webspace heutzutage eine SQL-Datenbank mitanbieten, können CMS-Lösungen, die ohne Datenbank auskommen, für sehr viele Anwendungsfälle (Internet-Projekte) interessant sein. Vor allem bei kleineren bis mittelgroßen Webprojekten, wie z.B. privaten Seiten, Webvisitenkarten, Portfolios, Vereinsseiten, Firmenwebpräsenzen etc. Man kann grob sagen, dass es absolut sinnvoll ist ein CMS ohne Datenbank bei Onlineprojekten bzw. Internetseiten einzusetzen, die weniger als 500 Einzelseiten beinhalten. Weitere Vorteile können z.B. auch sein: schnelle Installation, einfacher Hoster-Wechsel etc. Ebenso ist auch ein Backup der Inhalte sehr einfach durchzuführen (Ordner mit Inhalten via FTP auf der eigenen Festplatte sichern). Auch die Installation bzw. Deinstallation eines textdateibasierten Webauftrittes hängt oftmals mit nur einem einfachen Verschieben des "Hauptordners". Und zwar deshalb, weil Content-Management-Systeme ohne Datenbank mit sogenannten flachen Dateien (Flat Files) arbeiten. Deshalb lohnt in solchen Situationen immer ein Blick auf Content Management Systeme, die eben keine Datenbank wie MySQL, PostgreSQL, Oracle & Co. benötigen. Auf dieser Internetseite finden Sie ein über die Jahre stark gewachsenes CMS ohne Datenbank, das schon mehrere 100 Male europaweit installiert wurde.